Fußreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonenmassage basiert auf der Theorie, dass sich alle Organe in den Fußsohlen widerspiegeln.

Soll bedeuten: Jedes Organ steht mit einem bestimmten Teil der Fußsohle, seiner Reflexzone, in einer engen Verbindung. Auf diese Weise bilden die Fußsohlen einen Spiegel der Organe.

Ist ein Organ nicht gesund, löst Druck auf die zugehörige Reflexzone im Fuß Schmerz oder andere Empfindungen aus. So kann der Therapeut durch Abtasten der Fußsohlen erkennen, welcher Körperbereich Probleme hat.

Krankheiten lassen sich so durch eine Fußreflexzonenmassage positiv beeinflussen. Massiert man eine bestimmte Fußzone, wird das entsprechende Organ besser durchblutet und der Heilungsprozess unterstützt.

Sogenannte „Fußkarten“ geben die die Reflexzonen und ihre Wirkungspunkte wieder. Dr. Fitzgerald, der „Erfinder“ der Fußreflexzonenmassage, teilte den Körper des Menschen in zehn Längszonen ein. Er stellte dabei fest, dass innerhalb eines Abschnittes alles miteinander verbunden ist. Die rechte Körperhälfte spiegelt sich im rechten Fuß, die linke entsprechend im linken. Einige Körperteile kommen auf beiden Fußsohlen vor, andere, wie zum Beispiel das Herz, sind nur auf einem Fuß abgebildet.

Bei Schmerzen in einem bestimmten Teil des Körpers behandelt der Therapeut also gezielt die entsprechende Stelle am Fuß. Auch vegetative Störungen, wie zum Beispiel Schlafstörungen, lassen sich gut mit einer Fußreflexzonenmassage behandeln. Die Therapie mildert Stress- und Spannungszustände und verbessert die psychische Verfassung.

Krankheitsbilder, die sich durch eine Fußreflexzonenmassage spürbar verbessern lassen, sind z. B.:
• Migräne und Kopfschmerzen
• Rückenschmerzen
• Verspannungen
• Rheumatische Beschwerden
• Schlafstörungen
• Magen- und Darmbeschwerden
• Allergien
• Asthma